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Montag, 8. Dezember 2008
Rätselraten im Bad
Am Montag, 8. Dezember 2008, 16:32 im Topic 'Die Villa'
Neulich standen der Gatte und ich abends im Bad und wunderten uns, was da so bestialisch stinkt. Erst untersuchten wie den Mülleimer. Der war leer. Dann die Toilette. Auch nix. Die war außerdem frisch geputzt. Vielleicht die dreckige Wäsche in der Wäschetruhe? Nase rein gehalten und wieder nix. Also Fenster auf und raus.
Nach ein paar Stunden rochen wir nach und? Es stank immer noch ganz bestialisch. Was konnte das nur sein? Jegliche Stinkequellen waren doch eigentlich schon ausgeschlossen. Dann kam der Gatte auf die Idee, seine Nase mal über den Abfluss der Badewanne zu halten und siehe da! Daraus stank es so bestialisch! Und warum? Tja das war der Herr Katz. Der liegt seit Wintereinbruch immer im Bad auf den Fliesen und lässt sich den Popo wärmen (Fußbodenheizung) und wenn das kleine Fellbiest dann mal Pipi muss geht er nicht eine Etage tiefer auf sein Katzenklo. Nein er pieselt in den Abfluss der Badewanne und zwar so geschickt, dass man keine gelben Spritzer entdecken kann. Die Badewanne war blitzsauber. Man kann der zielen, da können die die Herren der Schöpfung mal eine Scheibe von abschneiden! Ok, dass es stinkt hatte das kleine Fellbiest wohl nicht bedacht. Aber das war ja auch schnell beseitigt. Reiniger ins Rohr gekippt, fünf Minuten gewartet und mit heißem Wasser nachgespült und siehe da, der Gestank war weg. So einfach ist das manchmal :-)
...bereits 817 x angeklicktNach ein paar Stunden rochen wir nach und? Es stank immer noch ganz bestialisch. Was konnte das nur sein? Jegliche Stinkequellen waren doch eigentlich schon ausgeschlossen. Dann kam der Gatte auf die Idee, seine Nase mal über den Abfluss der Badewanne zu halten und siehe da! Daraus stank es so bestialisch! Und warum? Tja das war der Herr Katz. Der liegt seit Wintereinbruch immer im Bad auf den Fliesen und lässt sich den Popo wärmen (Fußbodenheizung) und wenn das kleine Fellbiest dann mal Pipi muss geht er nicht eine Etage tiefer auf sein Katzenklo. Nein er pieselt in den Abfluss der Badewanne und zwar so geschickt, dass man keine gelben Spritzer entdecken kann. Die Badewanne war blitzsauber. Man kann der zielen, da können die die Herren der Schöpfung mal eine Scheibe von abschneiden! Ok, dass es stinkt hatte das kleine Fellbiest wohl nicht bedacht. Aber das war ja auch schnell beseitigt. Reiniger ins Rohr gekippt, fünf Minuten gewartet und mit heißem Wasser nachgespült und siehe da, der Gestank war weg. So einfach ist das manchmal :-)
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On the Road again
Am Montag, 8. Dezember 2008, 12:18 im Topic 'Job'
So, Frau Ährenwort sitzt wieder in ihrem Büro und ersäuft gerade. In Arbeit. Hat natürlich keiner was gemacht. War ja klar. Muss gleich schon wieder los. Ach, noch zwei Wochen und dann habe ich zwei Wochen Urlaub. Manchmal möchte ich an der Uhr drehen können. So wie bei Paulchen Panther. Ich mach jetzt weiter.
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Sonntag, 7. Dezember 2008
Bevor Ihr Euch eine Mausefalle kauft...
Am Sonntag, 7. Dezember 2008, 21:33 im Topic 'Netzkram'
... solltet Ihr Euch überlegen, ob man so ein intelligentes Tier töten sollte. Also ich bin gerade fasziniert!
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2. Advent
Am Sonntag, 7. Dezember 2008, 21:24 im Topic 'Ich'
Ich wünsche Euch allen einen schönen 2. Advent!

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Da hammwa aber was falsch verstanden?!
Am Sonntag, 7. Dezember 2008, 19:43 im Topic 'Familie'
Ich bin fast wieder gesundet. Noch ein wenig schlapp, aber das geht in den nächsten Tagen auch wieder weg. Vier Tage nur rumliegen treibt den Kreislauf halt ein wenig in die Knie.
Also, wieder halbwegs fit ging ich mit Frau Mama, Herr Papa und dem Gatten einkaufen. War auf dem Weg zum Bruder und ließ sich gut miteinander verbinden. Die Frau Mama hatte sich was zurücklegen lassen, weil Artikel vergriffen und nur noch als Ausstellungsstück vorhanden. Frau Ährenwort also mit der ganzen Familie in den Laden und ließ sich das gute Stück zeigen. Woanders hatte man den Artikel zwar 20 Euro günstiger gesehen, aber dieser Laden war ziemlich weit weg. Dazu muss ich nun erwähnen, dass ich auf Grund der Erkältung keine Contactlinsen tragen kann und deshalb wieder meine unheimlich chice Mexx Brille aus der Schublade geholt hatte. Frau Ährenwort nun also ausnahmsweise bebrillt, was ihr einen kleinen intellektuellen Touch gibt. Man steht also vor dem Artikel und begutachtet ihn. Der Preis ist nun um 20 Euro teurer und man überlegt, doch noch zu dem anderen Laden zu fahren. Der Verkäufer steht die ganze Zeit dabei und gibt erst keinen Ton von sich. Auf unsere Frage, ob er uns den gleichen Preis wie der Mitbewerber geben könnte, sagte er rigoros, dass man grundsätzlich nicht auf die Preise der Mitbewerber eingehen würde. Na, dann halt nicht. Frau Ährenwort wird langsam ungeduldig, weil es nicht voran geht und sagt: " OK, dann nehmen wir das Ding halt für den Preis, denn wenn wir nächste Woche nochmal in den anderen Laden fahren, dann kostet das Zeit und Sprit und man weiß ja auch nicht, ob der Artikel dann auch noch vorrätig ist, denn das Prospekt ist ja auch schon zwei Wochen alt. Obwohl...die Preise sollen bis zum 31.12. gültig sein, aber was solls. Nehmen wir das Ding und ziehen von dannen." Auf einmal erwidert der Verkäufer: " Ok, ok, bei diesem Blick kann ich nicht anders. Ich mache Ihnen den gleichen Preis." Er guckt den Gatten an und sagt weiter: "Sie kennen den Blick ja besser als ich. Dann machen wir das also."
Ihr könnt Euch nicht vorstellen wie blöde ich geguckt habe. Was für ein Blick? Ich habe ganz normal geguckt und außerdem hatte ich doch dafür plädiert, den Artikel zum ausgezeichneten Preis zu nehmen. Ist da jetzt irgendwas an mir vorbeigegangen????? Ratlosigkeit bei der ganzen Familie, denn der Verkäufer hatte sich schon auf den Weg gemacht, den Karton aus dem Lager zu holen. Da standen wir nun zu viert und guckten wie der Ochs vor dem Berg. Nojo, wir wollten uns ja auch nicht beschweren und so trödelte ich noch ein wenig durch die Sportabteilung um die Zeit bis zum Wiedereintritt des Verkäufers in die Ladenatmosphere zu verkürzen. Ich fand noch einen chicen Schal, den der Herr Papa auch gleich bezahlen wollte und als der Verkäufer uns den Artikel überreichte, schlenderten wir auch Richtung Kasse.
Aber damit war das Drama noch nicht beendet. Der Gatte hatte die glorreiche Idee an der SB Kasse zu zahlen. Auf meinen Einwand hin, dass das garantiert nicht funktionierte, da der Artikel nun einen anderen Preis als den ausgezeichneten hatte, wurde nicht reagiert. Und so kam es wie es kommen musste. Es funktionierte nicht, also musste man die nette Dame des Verkaufspersonals bemühen. Als der Bezahlvorgang endlich abgeschlossen war, bemerkte ich, dass der Herr Papa irgendwie abhanden gekommen war und als ich mich umdrehte, war der Gatte hinter meinem Rücken ebenfalls verschwunden, so dass die Frau Mama und ich da alleine standen und auf die Herren der Schöpfung warten mussten. Zuerst trudelte der Herr Papa ein und dann endlich auch der Gatte. Der hatte wohl nur gehört, dass der Herr Papa weg war und machte sich daran ihn zu suchen. Männer! Hatte ich irgendwas davon gesagt, dass er ihn suchen sollte? Nein! Leicht genervt ging es dann endlich zum Bruder.
So und wat hammwa gelernt?
1. Frau Ährenwort trägt jetzt beim Einkaufen immer Ihre Brille. Da braucht man nur gucken und schon hat man Geld gespart. Da guckst Du, was?
2. Frau Ährenwort geht nie wieder mit der ganzen Familie einkaufen. Kostet zu viele Nerven.
...bereits 1068 x angeklicktAlso, wieder halbwegs fit ging ich mit Frau Mama, Herr Papa und dem Gatten einkaufen. War auf dem Weg zum Bruder und ließ sich gut miteinander verbinden. Die Frau Mama hatte sich was zurücklegen lassen, weil Artikel vergriffen und nur noch als Ausstellungsstück vorhanden. Frau Ährenwort also mit der ganzen Familie in den Laden und ließ sich das gute Stück zeigen. Woanders hatte man den Artikel zwar 20 Euro günstiger gesehen, aber dieser Laden war ziemlich weit weg. Dazu muss ich nun erwähnen, dass ich auf Grund der Erkältung keine Contactlinsen tragen kann und deshalb wieder meine unheimlich chice Mexx Brille aus der Schublade geholt hatte. Frau Ährenwort nun also ausnahmsweise bebrillt, was ihr einen kleinen intellektuellen Touch gibt. Man steht also vor dem Artikel und begutachtet ihn. Der Preis ist nun um 20 Euro teurer und man überlegt, doch noch zu dem anderen Laden zu fahren. Der Verkäufer steht die ganze Zeit dabei und gibt erst keinen Ton von sich. Auf unsere Frage, ob er uns den gleichen Preis wie der Mitbewerber geben könnte, sagte er rigoros, dass man grundsätzlich nicht auf die Preise der Mitbewerber eingehen würde. Na, dann halt nicht. Frau Ährenwort wird langsam ungeduldig, weil es nicht voran geht und sagt: " OK, dann nehmen wir das Ding halt für den Preis, denn wenn wir nächste Woche nochmal in den anderen Laden fahren, dann kostet das Zeit und Sprit und man weiß ja auch nicht, ob der Artikel dann auch noch vorrätig ist, denn das Prospekt ist ja auch schon zwei Wochen alt. Obwohl...die Preise sollen bis zum 31.12. gültig sein, aber was solls. Nehmen wir das Ding und ziehen von dannen." Auf einmal erwidert der Verkäufer: " Ok, ok, bei diesem Blick kann ich nicht anders. Ich mache Ihnen den gleichen Preis." Er guckt den Gatten an und sagt weiter: "Sie kennen den Blick ja besser als ich. Dann machen wir das also."
Ihr könnt Euch nicht vorstellen wie blöde ich geguckt habe. Was für ein Blick? Ich habe ganz normal geguckt und außerdem hatte ich doch dafür plädiert, den Artikel zum ausgezeichneten Preis zu nehmen. Ist da jetzt irgendwas an mir vorbeigegangen????? Ratlosigkeit bei der ganzen Familie, denn der Verkäufer hatte sich schon auf den Weg gemacht, den Karton aus dem Lager zu holen. Da standen wir nun zu viert und guckten wie der Ochs vor dem Berg. Nojo, wir wollten uns ja auch nicht beschweren und so trödelte ich noch ein wenig durch die Sportabteilung um die Zeit bis zum Wiedereintritt des Verkäufers in die Ladenatmosphere zu verkürzen. Ich fand noch einen chicen Schal, den der Herr Papa auch gleich bezahlen wollte und als der Verkäufer uns den Artikel überreichte, schlenderten wir auch Richtung Kasse.
Aber damit war das Drama noch nicht beendet. Der Gatte hatte die glorreiche Idee an der SB Kasse zu zahlen. Auf meinen Einwand hin, dass das garantiert nicht funktionierte, da der Artikel nun einen anderen Preis als den ausgezeichneten hatte, wurde nicht reagiert. Und so kam es wie es kommen musste. Es funktionierte nicht, also musste man die nette Dame des Verkaufspersonals bemühen. Als der Bezahlvorgang endlich abgeschlossen war, bemerkte ich, dass der Herr Papa irgendwie abhanden gekommen war und als ich mich umdrehte, war der Gatte hinter meinem Rücken ebenfalls verschwunden, so dass die Frau Mama und ich da alleine standen und auf die Herren der Schöpfung warten mussten. Zuerst trudelte der Herr Papa ein und dann endlich auch der Gatte. Der hatte wohl nur gehört, dass der Herr Papa weg war und machte sich daran ihn zu suchen. Männer! Hatte ich irgendwas davon gesagt, dass er ihn suchen sollte? Nein! Leicht genervt ging es dann endlich zum Bruder.
So und wat hammwa gelernt?
1. Frau Ährenwort trägt jetzt beim Einkaufen immer Ihre Brille. Da braucht man nur gucken und schon hat man Geld gespart. Da guckst Du, was?
2. Frau Ährenwort geht nie wieder mit der ganzen Familie einkaufen. Kostet zu viele Nerven.
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Donnerstag, 4. Dezember 2008
Kurze Pause
Am Donnerstag, 4. Dezember 2008, 20:01 im Topic 'Befindlichkeiten'
Frau Ährenwort hütet das Bett. Die Erkältung hat mich jetzt doch noch in die Knie gezwungen. Nojo, gibt schlimmeres. Zwei Tage Bettruhe und dann geht das wieder. Ich habe mir zur Stärkung eine schöne Taubensuppe gekocht und Unmengen Tee in mich hineingeschüttet. Der Taschentuchvorrat geht langsam zur Neige und der Hintern tut mir vom Liegen auch schon weh. Wenn es hier in den nächsten Tagen ein wenig ruhiger zu geht, nicht wundern. Ich verbringe den Tag mit schlafen und rotzen.
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